"Die IWEIN Saga", Schloss Wilhelmsburg, Schmalkalden
In Zusammenarbeit mit dem lokalen Auftraggeber WMP-Consulting schuf more3D die computeranimierte 3-D Version der legendären Rittersaga "IWEIN", gedichtet um 1200 n.Chr. vom deutschen Epiker Hartmann von Aue. more3D lieferte sowohl die maßgeschneiderte sieben Meter breite Leinwand, als auch die stereoskopische Projektionstechnik, die Besucher des Schlosses Wilhelmsburg in Schmalkalden familienfreundlich in das Mittelalter zurück versetzt.
"3D Erlebnis Stahlwerk", Hoesch-Museum, Dortmund
Das „3D Erlebnis: Stahlwerk“ versetzt Besucher in die Situation eines realen Stahlwerks. Die Dimensionen des Werks und seiner Aggregate sind gigantisch, der glühende Stahl verursacht eine besondere Lichtsituation und Besucher können auch selbst handelnd eingreifen: Ein Industrie-Joystick macht sie zu Kranführern im Stahlwerk. more3D produzierte die interaktive stereoskopische Simulation, mit der die Dimension und Intensität eines echten Stahlwerks in vielen Aspekten erlebt werden können. Da das Bedienpult für die Besucher unmittelbar vor der Leinwand stehen sollte, wurde modernste Rückprojektions-3-D-Technik genutzt und das Erlebnis mit einer leistungsfähigen Beschallung abgerundet.
TÜV-Nürburgring, TÜV-Rheinland, Nürburg
more3D schuf für den TÜV-Shop im Ring-Boulevard des neu gestalteten Nürburgrings eine rasante 3-D Animation, die Besucher des Shops in 3 Minuten auf erlebnisreiche und packende Weise über das Leistungsspektrum des Kraftfahrtbereiches des TÜV-Rheinland informiert. Außergewöhnliche Kameraperspektiven, räumliche Nähe zum Formel-1 Fahrzeug und der grafische reduzierte Look faszinieren jung und alt. Um schnelle Turn-Arounds während besuchsintensiver Zeiten zu gewährleiten, schauen Besucher durch von der Decke herab hängende 3D-Brillen auf den Projektionswürfel, der im Raum "schwebt" und mit Rückprojektionsscheibe, integriertem Audiosystem, sowie einer hellen Stereoprojektion ausgestattet ist.
3-D Fahrsimulator, Westsächsische Hochschule Zwickau
Zur Überprüfung der räumlichen Linienführung geplanter Straßenbauprojekte sollten am Institut für Kraftfahrzeugtechnik zwei unterschiedliche stereoskopische Fahrsimulatoren realisiert werden, die jeweils eine am Institut entwickelte Fahrsimulationssoftware nutzen sollten. Die more3D Software moreStereo DX/GL bildete die Basis, um die beiden sehr unterschiedlichen Simulatoren in 3-D anzusteuern. Die more3D Software generiert in Echtzeit ein 3D Stereosignal aus der Fahrsimulationssoftware. Ein Simulator wurde mit drei stereoskopischen Displays und einem speziell angefertigten Tisch samt absenkbarer Pedalerie und Lenkrad gefertigt. Der große Simulator nutzt eine 4,5m breite gebogene Silberleinwand, auf der zwei FullHD Projektorpärchen ein großes räumliches Bild erzeugen.





















